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Was ist das und wie geht das?

Freiwilligendienste im Bistum Trier

News

  • Einschränkung des Publikumsverkehrs & Digitale Seminargestaltung

    Aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen ist der Besuch unserer Dienststelle aktuell nur nach vorheriger Terminvereinbarung und unter der 3G-Regelung (geimpfte, genesene oder getestete Personen) möglich. Der 3G-Nachweis ist eigenständig direkt bei Betreten der Dienststelle vorzulegen. Zulässig sind nur Testbescheinigungen offizieller Teststationen (keine Selbsttests). Wenn Sie einen Termin bei uns haben, klingeln Sie bitte bzw. rufen Sie uns an, damit wir Sie unverzüglich einlassen können.

    Aus Verantwortung gegenüber unseren Freiwilligen sowie den Einsatzstellen haben wir uns weiterhin dazu entschieden, unsere Bildungsseminare bis mindestens 31.03.2022 ausschließlich als Online-Seminare durchzuführen, an welchen die Freiwilligen von zu Hause aus teilnehmen können. 

    Wir bleiben natürlich weiterhin für Sie per E-Mail, Telefon und Fax sowie auf dem Postweg erreichbar. Unsere Kontaktdaten finden Sie auf unserer Internetseite hier.

  • Neues Profilpapier der Sozialen Lerndienste

    In den vergangenen Monaten haben wir uns intensiv mit der Frage auseinander gesetzt, was einen gelingenden Freiwilligendienst ausmacht, welches Bildungsverständnis uns in unserer pädagogischen Arbeit mit allen Beteiligten trägt und welche Rolle auch unsere Haltung als christlicher Träger von Freiwilligendiensten für unser Miteinander und der Durchführung von Freiwilligendiensten spielt.

    In vielen Gesprächen, Workshops und in der persönlichen Auseinandersetzung haben wir Antworten auf diese Fragen gesammelt und diese zu einem neuen Profilpapier für die Sozialen Lerndienste zusammen geführt.

    Das Profilpapier steht Ihnen ab sofort auch in unserem Downloadbereich zur Verfügung. All unseren Einsatzstellen und Rechtsträgern wird das Profilpapier in den kommenden Wochen auch postalisch zugesandt.

    Wir hoffen, dass unsere Gedanken zu einem sinnerfüllenden Freiwilligendienst auch in Ihrer Arbeit Einklang finden und freuen uns über Feedback.

  • Herzlich Willkommen: Susanne Kiefer als neue Leitung der Arbeitsstelle Soziale Lerndienste

    Mein Name ist Susanne Kiefer, ich bin 37 Jahre alt und bin gespannt auf meine neuen Aufgaben als künftige Leiterin der Arbeitsstelle Soziale Lerndienste und Geschäftsführerin des SoFiA e.V.

    Ich freue mich darauf, junge Menschen ein Stück weit auf ihrem Weg zu begleiten, ihnen neue Perspektiven zu eröffnen, und bestmögliche Rahmenbedingungen für ihr Tun zu schaffen.

    Aufgewachsen im schönen Saarland war ich lange Zeit ehrenamtlich in der Messdiener*innen- und Jugendarbeit tätig, habe mehrere Weltjugendtage besucht und bin nach meinem Studium der historisch orientierten Kulturwissenschaften als pädagogische Mitarbeiterin im Schülerzentrum Grünes Haus in mein Berufsleben eingestiegen. Die oben genannten Aspekte begleiteten mich auch schon hier: Im Schülerzentrum Grünes Haus habe ich Schüler*innen betreut, Angebote gestaltet, mit jungen Freiwilligendienstleistenden zusammengearbeitet und sie während ihres Dienstes begleitet. Von 2014 bis 2020 war ich als Diözesanvorsitzende des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend im Bistum Trier mit vielfältigen Aufgaben betraut. Unter anderem verantwortete ich die Bolivienpartnerschaft der Jugend im Bistum Trier, setzte mich im jugendpolitischen Bereich für junge Menschen ein und gestaltete Jugendarbeit im Bistum Trier mit. Auch bei dieser Tätigkeit begeisterten mich die Begegnungen sowohl mit Incoming-Freiwilligendienstleistenden aus Bolivien als auch mit jungen Menschen, die dort vor Ort einen internationalen Freiwilligendienst absolvierten.

    Im November 2020 wechselte ich im Rahmen einer Elternzeitvertretung als stellvertretende Leitung in die Arbeitsstelle Soziale Lerndienste. Die Erfahrungen aus dieser Rolle, die Vielfalt der Aufgaben und vor allem die Begegnungen mit den verschiedenen Akteur*innen im Freiwilligendienst motivierten mich die Leitung der Arbeitsstelle Soziale Lerndienste zu übernehmen. Ich freue mich auf das Teamwork mit den Kolleg*innen, darauf Verantwortung zu übernehmen, Ideen einzubringen und gestalten zu können.

    Begegnung wird auch das Motto der nächsten Monate sein: ich möchte mit den Freiwilligen, Kolleg*innen, Einsatzstellen und Partnern in den Austausch gehen um auch zukünftig Freiwilligendienste im In- und Ausland passgenau zu gestalten und mit einer starken Stimme für die Freiwilligendienste im Bistum, der Politik und der Gesellschaft einzutreten. Mein Anliegen ist es jungen und lebensälteren Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung, bei ihrer (Orientierungs-)Suche und ihrem Abenteuer Freiwilligendienst einen guten Weg zu bereiten.

    Meine freie Zeit genieße ich mit Familie und Freund*innen, wandere nah und fern, lese gerne und entdecke die Welt auf Reisen – diese helfen mir meinen Blick zu weiten und die Seele baumeln zu lassen.

  • Time to say Goodbye: Peter Nilles geht als langjähriger Arbeitsbereichsleiter der Sozialen Lerndienste in Altersteilzeit

    „Es gibt sicher das eine oder andere, was ich nicht vermissen werde“ - dabei denke er, Peter Nilles, noch Leiter des Arbeitsbereiches Soziale Lerndienste im Bistum Trier und Geschäftsführer von SoFiA e. V., an Formulare, Formalitäten und ähnliches. „Alles sicher wichtig.“ Aber vermissen werde er die jungen Menschen. Die, die sich auf den Weg machen zu einem sozialen Friedensdienst im Ausland und auch die, die mit neuen Erfahrungen im Gepäck wieder zurückkommen. Peter Nilles geht im November nach 36 Jahren im Bistumsdienst in die Freistellungsphase der Altersteilzeit.

    Am Anfang stand der Wunsch, Priester zu werden. Ein zweisemestriger Studienaufenthalt in Jerusalem setzte neue Impulse und führte schließlich zu einer Änderung seines Berufsziels. Er beendete sein Theologistudium mit dem Diplom, begann mit dem Pastoralkurs und ging für sein Pastoral-praktisches Jahr nach Saarbrücken. 1986 folgte die Beauftragung als Pastoralreferent, eingesetzt wurde er in den folgenden vier Jahren in Koblenz, vornehmlich in der Jugendarbeit. Es folgte der Wechsel ins Generalvikariat zur Bistumsstelle für Zivildienstleistende und Zivildienstseelsorge.

    „Seit einer Gesetzesänderung im Jahr 1986 war es dann möglich, seine Zivildienstpflicht mit einem Freiwilligendienst im Ausland zu erfüllen“, erzählt Nilles. Mehrere Organisationen wie die Pfadfinder, die Katholische Jugend, Kolping oder Pax Christi hatten schon verschiedenste Kontakte ins Ausland. „Wir haben diese Initiative aufgegriffen und gebündelt und letztendlich in einem Verein, dem SoFiA e.V., zusammengeführt“, sagt Nilles. Und so kamen auch die ersten Ziele für einen Friedensdienst zusammen: Bolivien, Frankreich, Rumänien. 1991 wurde der Verein gegründet, ein erster Freiwilliger machte sich 1992 auf den Weg. Insgesamt waren es rund 600 Friedensdienstleistende, die ins Ausland gingen, und dann auch etwa 220 sogenannte Reverse-Freiwillige, also Menschen aus dem Ausland, die einen Friedensdienst in Deutschland leisteten.

    „Wir haben diesen Dienst immer auch politisch verstanden“, erklärt Nilles. Es sei etwas anderes, ob man über die Situation in einem fremden Land etwas lese, oder ob man dorthin gehe und sich von der Situation berühren lasse. „Es ist für jede und jeden eine Unterbrechung, ein Punkt, über sich und seine Werte nachzudenken.“ Wer dies erfahren habe, kehre verändert zurück und könne diesen Impuls in die Gesellschaft hinein tragen. Dieser Ansatz werde aber auch schwieriger zu vermitteln. „Sicher ist es einfacher mit einem kommerziellen Anbieter mit ‚work-and-travel‘ ins Ausland zu gehen.“ Mit Vor- und Nachbereitung dauere der Friedensdienst rund zweieinhalb Jahre und angesteuert würden eben nicht nur die oft gesuchten Modeländer. Das müsse man wissen und wollen.

    Konkrete Pläne für die Zeit des Ruhestandes habe er noch nicht. Sicher werde er reisen, „aber anders“. Zu Fuß oder mit dem Rad, vielleicht auf dem Jakobsweg, „so lange, wie ich mobil bin“. Auch wolle er Dinge ausprobieren, zu denen ihm bisher die Zeit gefehlt habe. „Ich war nie gerne ein ‚Büromensch‘, ich möchte daher wieder mehr mit meinen Händen arbeiten – malen, vielleicht was mit Holz machen.“ Vielleicht noch eine neue Dimension in seinem Leben entdecken, sich unterbrechen lassen.

  • LAG Freiwilligendienste gratuliert zu 10 Jahren Bundesfreiwilligendienst

    Die LAG Freiwilligendienste Rheinland-Pfalz, Zusammenschluss von über 30 Trägern der Freiwilligendienste im Lande, gratuliert dem Bundesfreiwilligendienst (BFD) zum 10. Geburtstag am 1.7.2021. Der Bundesfreiwilligendienst ermöglicht in Rheinland-Pfalz jährlich ca. 1.000 Menschen, wichtige praktische Erfahrungen u.a. in sozialen Einrichtungen, in Kindertagesstätten, in Einrichtungen der Kultur sowie im Rettungsdienst, Sport, in der Ökologie und in Ganztagsschulen zu sammeln.

    „Insbesondere die mit Einführung des BFD geschaffene Möglichkeit für Menschen über 27 Jahre, einen Freiwilligendienst zu absolvieren, hat zu einer sinnvollen Ausweitung der Freiwilligendienste geführt“, so Lukas Nübling, Sprecher der LAG Freiwilligendienste. Neben den praktischen Hilfstätigkeiten in den Einsatzstellen kennzeichnen den BFD mehrere Seminarblöcke während des Jahres, an denen die Freiwilligen sich über ihren Dienst austauschen können und die durch die Träger verantwortet werden.

    Neben dem BFD bieten die Träger auch das Freiwillige Soziale Jahr (FSJ) und das Freiwillige Ökologische Jahr (FÖJ) an. Da die bestehenden Freiwilligendienste für junge Menschen bis 26 Jahre nahezu identisch ausgestaltet sind, fordert die LAG Freiwilligendienste eine Gleichbehandlung und Anhebung der Mittel für das FSJ und FÖJ an den besser finanzierten BFD.

    Informationen zu den Freiwilligendiensten: www.fsj-rheinlandpfalz.de

  • Digitale Infoveranstaltungen

    Was ist ein Freiwilligendienst? Was gibt es für Einsatzbereiche? Wäre das was für mich?

    Finde es heraus bei unseren digitalen Infoveranstaltungen!

    Wir bieten am 23.3., 22.06. und 07.09. jeweils von 16.00 bis 18.00 Uhr digitale Informationsveranstaltungen für Interessierte an einem Freiwilligendienst an.

    Potentiell interessierten Freiwilligen werden grundlegende Informationen zu den Freiwilligendiensten im In- und Ausland sowie den verschiedenen Einsatzmöglichkeiten gegeben. Im Anschluss gibt es eine offene Fragerunde.

    Interessiert? Melde dich noch heute bei uns über unsere Social Media Kanäle oder per Mail an.

    Termin verpasst? Keine Sorge, auch im kommenden Jahr werden wir wieder Infoveranstaltungen anbieten. Außerdem stehen wir auch davon abgesehen jederzeit für Fragen zur Verfügung!

  • Soziale Lerndienste unterstützen Forderung #freiefahrtfürfreiwillige

    Trier/Koblenz/Saarbrücken – Pro Jahr leisten rund 100.000 junge Frauen und Männer in Deutschland einen Freiwilligendienst. Am bundesweiten Aktionstag „Freie Fahrt für Freiwillige“ am 4. Dezember fordern sie kostenfreie oder ermäßigte Fahrscheine. Denn die Kosten für Bus- und Bahntickets für die Fahrt zu den Einsatzstellen müssen sie meist von ihrem Taschengeld abzwacken. Die Freiwilligen Sozialen Lerndienste im Bistum Trier unterstützen die Forderung gemeinsam mit den anderen deutschen Zentralstellen, die die Dienste im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ), des Freiwilligen Ökologischen Jahres (FÖJ) oder des Bundesfreiwilligendienstes (BFD) koordinieren. Unter dem Hashtag #freiefahrtfürfreiwillige machen sie in den Sozialen Medien auf ihre Situation aufmerksam.

    Die Forderungen sind einleuchtend: Freiwillige müssen ihre Dienststelle erreichen und sollen dabei möglichst umweltschonende Verkehrsmittel nutzen. Die Zentralstellen unterstützen das Anliegen der Freiwilligen und machen deren Positionen sichtbar. Lea Hoom (18) aus St. Ingbert, Freiwillige im Theresienheim in Saarbrücken, sagt: "Ich fände es wichtig, dass Freiwillige kostenlos in den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren können, weil viele aus Dörfern kommen.“ Wer keinen Führerschein oder kein Auto habe, habe oft lange und weite Fahrtwege zu bewältigen, die mitunter sehr kostenintensiv seien. „Mit dem kleinen Taschengeld kann man das kaum tragen."

    Peter Nilles, Leiter der Sozialen Lerndienste im Bistum Trier, bestätigt, dass viele Freiwillige auf Öffentliche Verkehrsmittel angewiesen sind. „Bei einem bescheidenen Taschengeld zwischen 300 und 400 Euro stellen die dabei entstehenden Fahrtkosten durchaus eine Herausforderung dar.“ Es sei ein Akt der Wertschätzung, ihnen die Fahrten im öffentlichen Verkehr freizustellen, „zumal alle Soldatinnen und Soldaten in Uniform seit diesem Jahr selbstverständlich alle Züge der Deutschen Bahn für private und dienstliche Fahrten kostenfrei nutzen können. Warum soll das nicht auch für diejenigen gelten, die sich sozial engagieren?“, fragt Nilles. Julia Gerz, Referentin bei den Sozialen Lerndiensten, betont den Aspekt der Chancengleichheit, die unabhängig von den finanziellen Mitteln der Freiwilligen und deren Familien gewährleistet sein sollte: „Kostenfreie oder kostengünstige ÖPNV-Tickets würden die Entscheidung für ein freiwilliges Engagement ein Stück weit mehr von den finanziellen Möglichkeiten der einzelnen Freiwilligen entkoppeln – und gleichzeitig die gesellschaftliche Anerkennung steigern.“

    Gerade 2020 hätten viele Freiwillige wichtige Beiträge für die Gesellschaft und zur Bewältigung der Folgen von Corona geleistet. Der Zugang zu vergünstigten oder kostenlosen Tickets sei für viele Freiwillige ein notwendiger Schritt, um dieses Engagement weiter zu ermöglichen, heißt es in dem Aufruf der Kampagne #freiefahrtfürfreiwillige.

    (red/ih)

    Quelle: https://www.bistum-trier.de/news-details/pressedienst/detail/News/freiwillige-fordern-kostenfreie-oder-ermaessigte-oepnv-tickets/

  • Dienstbeginne weiterhin möglich!

    Dienstbeginne sind nach wie vor möglich!

    Allerdings passen natürlich auch wir unsere Arbeit den aktuellen Entwicklungen hinsichtlich der steigenden Corona Infektionszahlen an.

    Aus Verantwortung gegenüber unseren Freiwilligen sowie den Einsatzstellen haben wir uns dazu entschieden, die Seminararbeit aktuell ausschließlich als Online-Seminare durchzuführen, an welchen die Freiwilligen von zu Hause aus teilnehmen können.

  • #wertvolljahr - Freiwilligendienste sind wertvoll, weil ...

    Was macht den Freiwilligendienst für Freiwillige und gemeinwohlorientierte Einrichtungen wertvoll? Ab dem 6. Juli starten wir die #wertvolljahr-Kampagne der katholischen Träger für Freiwilligendienste. Einen Monat lang wollen wir darauf aufmerksam machen, wie wertvoll und wichtig die Freiwilligendienste sind. Wir wollen den Freiwilligen, AnleiterInnen und Einsatzstellen danken und zeigen, was ein FSJ oder BFD alles kann. Denn: Engagement ist wertvoll und verdient Anerkennung!

    Seien Sie dabei!

    Wenn auch Sie gerne mitmachen möchten: Auf www.wertvolljahr.de kann man ganz leicht ein wertvolljahr-Profilbild für Instagram, Facebook oder WhatsApp erstellen. Posten Sie Beiträge in denen Sie beschreiben, was den Freiwilligendienst für Sie oder Ihre Einrichtung wertvoll macht. Verwenden Sie den Hashtag #wertvolljahr. Verlinken Sie uns auf Facebook und nutzen Sie die Hashtags #sozialelerndienste #sofia, dann teilen wir Ihren Beitrag auf unserem Social Media Profil.

    Lassen Sie uns einen Monat lang den Freiwilligendienst und unsere Freiwilligen feiern - sie haben es, besonders in diesem Jahr, verdient.

  • Wir sind umgezogen!

    Und freuen uns trotz Kisten auspacken sehr darauf als Team der Sozialen Lerndienste und SoFiA e.V. unter einem Dach vereint zu sein.

    Unsere neue Anschrift:

    Soziale Lerndienste im Bistum Trier
    Jesuitenstraße 13, 54290 Trier
    Tel.: 0651/ 99 37 96-300 und Fax: 0651/ 99 37 96-444 (wie bisher); ebenso dieselbe Email: info(at)soziale-lerndienste.de

    Leider läuft unsere Technik noch nicht ganz rund - sollten Sie uns telefonisch nicht erreichen schreiben Sie uns eine kurze Mail, wir melden uns dann gerne bei Ihnen.

    Servicezeit (unverändert)

    Montag bis Donnerstag: von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr / von 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
    Freitag von 9:00 Uhr bis 12:30 Uhr

    Aufgrund von Covid-19-Schutzmaßnahmen bleibt auch das neue ASL-Gebäude zunächst für den Publikumsverkehr gesperrt.

  • Magazin für Freiwilligendienste 2018/2019

    Voller Idealismus - Denn Freiwilligendienst macht Sinn

    bunte Eindrücke aus den unterschiedlichen Blickwinkeln und Bereichen, in denen vor allem Freiwillige etwas bewegt haben. Und warum sie etwas bewegen.

    Das Magazin macht ihr Engagement sichtbar. Zeigt aber auch wie viel Herz, Energie, Kraft und Gedanken von allen Beteiligten, von Ihnen, von den Familien, den Einsatzstellen, KooperationspartnerInnen, Paxisanleitenden, uns als Bildungsträger, unseren TeamerInnen in unserer aller Arbeit mit den Freiwilligen steckt.