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Allgemeine Informationen A-Z

Hier können Sie alphabetisch geordnet Informationen zu Stichworten finden. Die zugehörigen Dokumente und Formulare finden Sie gesammelt in unserem Downloadbereich.

  • Ausstieg aus dem Freiwilligendienst

    Damit der Ausstieg etwas leichter wird, haben wir die wichtigen Punkte für den Ausstieg  aus dem Freiwilligendienst in einer Checkliste zusammengefasst.

    • Ausstiegsgespräch terminieren

    • Resturlaub klären

    • Mitarbeiter wegen Beitrag zum Dienstzeugnis ansprechen

    • Dienstzeugnis für FSJ oder BFD formulieren (nur BFD: Zweitausfertigung an die Sozialen Lerndienste senden)

    • Dienstzeitbescheinigung erstellen (nur BFD: Zweitausfertigung an die Sozialen Lerndienste senden)

  • Bewerbungsverfahren

    Das Bewerbungsverfahren für die Freiwilligendienste kann direkt über die Einsatzstelle laufen. An dieser Stelle geben wir Ihnen Informationen an die Hand, die Ihnen als Einrichtung helfen die Bewerbungsphase zu gestalten.

    1. Bewerber/in für Freiwilligendienst meldet sich bei der Einsatzstelle
    2. Einsatzstelle vereinbart ein Info-Gespräch
    3. Info-Gespräch
    4. "Schnuppertag" (Hospitation) in der Einrichtung, ist verpflichtend
    5. Entscheidung
    6. Im FSJ: Einrichtung schickt Rückmeldebestätigung an Soziale Lerndienste (SL), Vereinbarung wird von SL erstellt
      Im BFD: Einsatzstelle erstellt Vereinbarung und schickt sie an SL, SL leitet sie an Bundesamt weiter
  • Bewerbungsbogen

    Unseren Bewerbungsbogen finden Sie als pdf im Downloadbereich

  • Einsatzstellen-Datenerhebung

    Wenn Sie mit Ihrer Einrichtung Einsatzstelle für die Freiwilligendienste FSJ und BFD werden möchten, bitten wir Sie,

    • den Datenerhebungsbogen dem formlosen Antrag beizufügen.
    • Für den BFD muss zusätzlich das Anerkennungsformular ausgefüllt beigefügt werden.

    Sie können den Erhebungsbogen auch nutzen, wenn sich innerhalb der Einrichtungen Änderungen ergeben, die für uns relevant sind.

    Anerkennung Einsatzstelle

    Wenn Ihre Einrichtung bisher keine anerkannte Zivildienststelle war und sie nun Freiwillige im Rahmen des Bundesfreiwilligendienstes einsetzen möchten, muss ein Antrag auf Anerkennung gestellt werden. Das Formular finden Sie in unserem  Downloadbereich. Dort finden Sie ebenfalls die Rahmenrichtlinien des Bundes.

    Folgende Schritte sind notwendig:

    • Antrag ausfüllen und unterschreiben
    • Antrag an die Sozialen Lerndiensten senden
    • Prüfung des Antrages und Weiterleitung an das Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben durch die Sozialen Lerndienste
    • Das Bundesamt erteilt dem Rechtsträger/der Einsatzstelle den Bescheid zur Anerkennung
    • Freiwillige können eingesetzt werden

    Dem Antrag sind beizufügen:

    • Die Gemeinwohlbescheinigung (Bescheid des Finanzamtes  zur Befreiung von der Körperschaftssteuer nach § 5, Abs1 Nr 9 KStG (Körperschaftssteuergesetz)
    • Die Satzung bzw. der Gesellschaftervertrag als Kopie

    Wichtig: Anträge ohne unsere Bestätigung werden vom Bundesamt nicht bearbeitet!

    Anerkannte Zivildienststellen sind automatisch als Einsatzstelle registriert.

    Für Fragen stehen wir gerne zur Verfügung.

    Jacqueline Jung
    Tel.: 0651 993796 305
    Email: jacqueline.jung(at)soziale-lerndienste.de

  • Ende der Dienstzeit

    Damit der Ausstieg etwas leichter wird, haben wir die wichtigen Punkte für den Ausstieg  aus dem Freiwilligendienst in einer Checkliste zusammengefasst.

    • Ausstiegsgespräch terminieren
    • Resturlaub klären
    • Mitarbeiter wegen Beitrag zum Dienstzeugnis ansprechen
    • Dienstzeugnis für FSJ oder BFD formulieren (nur BFD: Zweitausfertigung an die Sozialen Lerndienste senden)
    • Dienstzeitbescheinigung erstellen (nur BFD: Zweitausfertigung an die Sozialen Lerndienste senden)
  • Jugendarbeitsschutzgesetz

    Hier geht's zum Gesetztestext http://www.gesetze-im-internet.de/jarbschg/

  • Krankenkasse - durchschnittlicher Zusatzbeitrag

    Anwendung des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes für Freiwillige in den Jugendfreiwilligendiensten und dem Bundesfreiwlligendienst

    Der GKV-Spitzenverband hat die ITSG gebeten, nochmals auf die Besonderheiten der Anwendung des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes bei Jugend-/Bundesfreiwilligendienstleistenden (Personengruppe 123) hinzuweisen.
    Für Versicherte, deren Beiträge regelmäßig von Dritten getragen werden, ist die Besonderheit zu berücksichtigen, dass grundsätzlich der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz gilt (vgl. § 242a SGB V).

    Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz kommt für diesen Personenkreis im Übrigen auch dann zur Anwendung, wenn die Krankenkasse keinen kassenindividualisierten Zusatzbeitragssatz erhebt. Auch für die Teilnehmer, die ein freiwilliges soziales oder ökologisches Jahr im Sinne des Jugendfreiwilligendienstgesetzes (JFDG) oder einen Bundesfreiwilligendienst nach dem Bundesfreiwilligendienstgesetz (BFDG) leisten und der Beitrag regelmäßig allein vom Arbeitgeber (Dritter) getragen wird, ist ausschließlich der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz zu berücksichtigen (vgl. § 242 Abs. 3 Nr. 6 SGB V) und nicht der kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz.

    Der durchschnittliche Zusatzbeitragssatz beträgt für das Kalenderjahr 2015 bundeseinheitlich 0,9 Prozent. Damit die beitragsrechtlichen Besonderheiten der Jugendfreiwilligendienstleistenden in den Entgeltabrechnungsprogrammen weiterhin berücksichtigt werden können, haben sich insbesondere die Software-Ersteller von Entgeltabrechnungsprogrammen für die Beibehaltung des besonderen Personengruppenschlüssels (PSG) 123 ausgesprochen.

    Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst, die eine Vollrente wegen Alters oder eine entsprechende Versorgung einer berufsständischen Versorgungseinrichtung bzw. eine Versorgung nach beamtenrechtlichen Vorschriften oder Grundsätzen wegen Erreichens einer Altersgrenze beziehen, sind nicht mit dem PGS 123, sondern mit dem vorrangig zu verwendenden PGS 119 (Versicherungsfreie Altersvollrentner und Versorgungsbezieher wegen Alters) zu melden (vgl. TOP 14 des Niederschrift zu Fragen des gemeinsamen Meldeverfahrens am 14./15.03.2012). Bei Teilnehmern am Bundesfreiwilligendienst mit PGS 119 erfolgt die Beitragsberechnung analog
    des PGS 123 und insofern auch mit dem durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz.

    Anmerkung: Alleine über den PGS 119 lässt sich leider nicht direkt ableiten, welcher Zusatzbeitragssatz gilt. Der PGS 119 findet auch in einem „normalen“ Beschäftigungsverhältnis eines Beziehers einer Vollrente wegen Alters oder einer entsprechenden Versorgung Anwendung.
    Und bei diesem Personenkreis ist - anders als bei einem Bundesfreiwilligendienstleistenden - der kassenindividuelle Zusatzbeitragssatz anzuwenden.

    Nach Informationen des Deutschen Roten Kreuzes wurden vermehrt fehlerhafte Entgeltabrechnungen im Bereich der Freiwilligendienste festgestellt, wonach
    eine Beitragsabrechnung nur mit dem kassenindividuellen und nicht mit dem durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz möglich war.

    Wir bitten Sie deshalb, Ihre Entgeltabrechnungssoftware auf die korrekte Anwendung des Zusatzbeitragssatzes insbesondere bei den Freiwilligendienstleistenden
    zu überprüfen. Beachten Sie hierbei bitte auch die aktuelle Version 8.1 des Pflichtenheftes. Das Kriterium 7 unter „Basismodul/Grundmodul Standardanforderungen
    - Thema: Beitragsberechnung 0101 - Kategorie: Besondere Abrechnungsfälle
    - Schlagwort: Geringverdiener/Auszubildende/Praktikanten/Förderung von Jugendfreiwilligendiensten/Teilnehmer am Bundesfreiwilligendienst sowie Auszubildende in außerbetrieblichen Einrichtungen“ sieht verpflichtend eine entsprechende maschinelle Lösung vor.

    Den durchschnittlichen Zusatzbeitragssatz finden Sie in der ITSG-Beitragssatzdatei unter den Einheitsbeitragssätzen (Dateikennung „EBS“; hier: „DZBAN“).
    Weitere Informationen zur Anwendung des durchschnittlichen Zusatzbeitragssatzes an Stelle des kassenindividuellen Zusatzbeitragssatzes- auch für weitere
    Personenkreise - finden Sie in unserer Ausgabe Juni 2014 der su.news (für den Bereich der Entgeltabrechnung vgl. insbesondere Abschnitt 1.6 des ersten Artikels)
    sowie in unseren Definitionen zum Pflichtenheft auf den Seiten 109, 113, 114, 187 und 247.

    Qu.: su.news, ITSG Informationstechnische Servicestelle der Gesetzlichen Krankenkassen GmbH, Ausgabe Januar 2015

  • Konzeption - pastoral-pädagogische

    Leben erfahren

    Pastoral-pädagogische Konzeption der Sozialen Lerndienste

    Orientierung und Rahmen für die Arbeit der Sozialen Lerndienste ist unsere pastoral-pädaogische Konzeption. Kein fertiges Produkt, sondern immer auch "Werkstatt". Gerne beziehen wir Sie in den Gestaltungsprozess mit ein, wenn Sie uns Rückmeldung geben.

    Unsere Konzeption zum nachlesen finden Sie im  Downloadbereich .

  • Positionen

    Grundlagen - Positionen - Konzepte

    Zum 1. Januar 2004 wurde die Arbeitsstelle Soziale Lerndienste im Bistum Trier in gemeinsamer Trägerschaft von Bischöflichem Generalvikariat und Caritasverband für die Diözese Trier e. V. eingerichtet. Damit griffen Bistum und Caritasverband die gesellschaftliche Herausforderung auf, freiwilliges Engagement und Ehrenamt zu stärken.
    Zwei Wochen später veröffentliche das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend den Bericht der Kommission Impulse für die Zivilgesellschaft über „Perspektiven für Freiwilligendienste und Zivildienst in Deutschland“.

    So wurde erstmals in einem staatlichen Dokument ein Verständnis von Freiwilligen- und Zivildienst als sozialem Lerndienst deutlich, welches die kirchliche Arbeit in diesem Bereich bereits seit Jahrzehnten grundlegend prägt.

    Das vorliegende Positionspapier, das seit 1996 im Bistum Trier erarbeitet wurde, gibt Zeugnis davon und dient als Orientierungsrahmen für unsere Arbeit mit Freiwilligen.

    Auf dieser Basis haben wir die pastoral pädagogische Konzeption erarbeitet. Sie ist der rote Faden für die Begleitung der Freiwilligen im Rahmen ihrer Einsatzzeit.

    Die Eckpunkte unserer Arbeit haben wir in Leitlinien formuliert.

    Alle Dokumente zum Download finden Sie in unserem Service-Bereich.

    Freiwilligendienste brauchen ein Profil. Die Sozialen Lerndienste haben gemeinsam mit anderen katholischen Trägern in der Katholischen Bundesarbeitsgemeinschaft Freiwlligendienste dieses Profil erarbeitet.

  • Rechtsträger - Datenerfassung

    Die Rechtsträger der Einrichtungen sind für die Sozialen Lerndienste wichtige Partner. Damit die Kommunikation reibungslos läuft, benötigen wir bei neuen Trägern, oder bei Änderungen die aktuellen Daten.

    Bitte nutzen Sie das dafür vorgesehene Formular das Sie in unserem Downloadbereich als "Rechtsträger Datenerhebungsbogen" finden.
     

    Bei Rückfragen können Sie sich gerne an uns wenden

    Jacqueline Jung
    Tel.: 0651 993796 305
    Email: jacqueline.jung(at)soziale-lerndienste.de

  • Rentenversicherung

    Auch wenn die meisten Frewilligen noch weit von ihrer Rente entfernt sind, sollten sie sich mit dem Thema befassen. Die Infobroschüre der Bundesversicherungsanstalt enthält wichtige Hintergundinformationen,  die man unbedingt kennen sollte.

    Hier finden Sie Informationen zum Freiwilligendienst und der Rente:

    https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Rente/Azubis-Studierende-und-Berufseinsteiger/Bundeswehr-und-Freiwilligendienst/bundeswehr-und-freiwilligendienst_node.html;jsessionid=4155503FF9530668D91D5883E1E2EB8F.delivery2-7-replication

    Bitte weisen Sie die Freiwilligen in ihrer Einrichtung auf die Broschüre hin. Sie können auch Druckexemplare kostenlos bei der Bundesversicherungsanstalt anfordern.

  • Sachbezugswerte

    Berechnung der Sachbezugswerte für die Freiwilligendienste

    Die Sachbezugswerte - freie Unterkunft und freie Verpflegung - werden jährlich in der Sachbezugswertetabelle aktualisiert. Diese Tabelle wird zugrunde gelegt, wenn diese Sachbezüge vollständig ausgezahlt werden.
    Möglich ist auch die Zahlung eines Zuschusses zu Unterkunft und Verpflegung, der sich unterhalb der Tabellenwerte bewegt. Dies wird im FSJ vom Träger entschieden und in der Vereinbarung/dem Vertrag geregelt. Im BFD entscheidet die Einsatzstelle.

    Werden Sachbezugswerte als Sachleistung gewährt, ausgezahlt oder ein Zuschuss gezahlt, gelten sie zusammen mit dem Taschengeld gemäß der Sozialversicherungsentgeltverordnung als Einkommen und müssen entsprechend bei der Sozialversicherung und Besteuerung berücksichtigt werden.

    Freiwillige über 18 Jahre werden nicht als Auszubildende behandelt !

    Hier finden Sie weitere Informationen: https://www.vdek.com/vertragspartner/arbeitgeber/sachbezugswerte.html

  • Teilzeit

    FSJ und BFD in Teilzeit

    Freiwilligendienste können ab sofort bei berechtigtem Interesse auch in Teilzeit geleistet werden. Dabei sind folgende Rahmenbedingungen zu beachten:

    • Das berechtigte Interesse ist durch die Vorlage „geeigneter Belege“ entsprechend dem Freiwilligendiensteteilzeitgesetz nachzuweisen. Die Belege sind in der Einsatzstelle aufzubewahren. Der Vereinbarung ist lediglich eine Bestätigung über das Vorliegen eines berechtigten Interesses an einem Freiwilligendienst in Teilzeit hinzuzufügen. (siehe Vorlage)
    • Der Mindestarbeitsumfang beträgt 20,1 Stunden/Woche.
    • Das Taschengeld wird anteilig der Wochenstundenzahl gekürzt.
    • Der Freiwilligendienst in Teilzeit kann sowohl im FSJ als auch im BFD absolviert werden. Es erfolgt keine gezielte Steuerung aller Teilzeit-Freiwilligen in eine Dienstform.
    • Die Teilzeit-Freiwilligen werden keiner besonderen Seminargruppe zugeordnet und nehmen ganz normal an dem Seminarprogramm teil. Individuelle Sonderregelungen (z.B.: Freistellung von der Übernachtungspflicht) können im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten vereinbart werden, müssen aber im Einzelfall geprüft und vom zuständigen Referenten genehmigt werden. Sonderregelungen müssen in der Personalakte des Freiwilligen hinterlegt werden.

    Verfahren in den jeweiligen Dienstformen:

    FSJ:    

    Mit der Einsatzbestätigung muss die Bestätigung über das Vorliegen eines berechtigten Interesses an einem FWD in Teilzeit mitgeschickt werden. Diese wird von der ASL an die FSJ-Vereinbarung angefügt.

    Sie finden das Dokument im Service-Bereich.

     

    BFD:  
    Mit der BFD-Vereinbarung muss die Bestätigung über das Vorliegen eines berechtigten Interesses an einem FWD in Teilzeit mitgeschickt werden.

    Sie finden das Dokument hier: https://www.bundesfreiwilligendienst.de/service/downloads.html

  • Werbung

    Sie sind auf der Suche nach Freiwilligen? Sie wollen möglichst alle Ihre Plätze besetzen? Nicht jede Einsatzstelle kann ihr eigenes Werbematerial für ihre Freiwilligendienstplätze erstellen. Daher wollen wir Sie gerne unterstützen und stellen Ihnen kostenfrei Flyer, attraktive Postkarten und Plakate zur Verfügung.

    Mehr

  • Zeugnis

    Laut vertraglicher Vereinbarung über die Ableistung eines FSJ oder BFD gehört es zu den Rechten der Freiwilligen, am Ende ihres Einsatzes auf Anfrage ein Zeugnis zu erhalten.
    Wir empfehlen ausdrücklich allen Freiwilligen, gerade mit Blick auf zukünftige Bewerbungen etc., dieses Recht in Anspruch zu nehmen.

    Die Erstellung des Zeugnisses gehört zu den Aufgabe der Einsatzstelle, da diese eine qualifizierte Beurteilung der Tätigkeit abgeben kann (Kopie an die Sozialen Lerndienste).

    Für den Bereich FSJ und BFD erstellen die Sozialen Lerndienste im Bistum Trier ihrerseits ein Zertifikat über die Bildungsarbeit, wenn die entsprechenden Vorausetzungen hierfür erfüllt sind.

    Desweiteren erhalten die FSJ-Freiwilligen von den Sozialen Lerndiensten eine FSJ-Endbescheinigung über die geleistete Dienstzeit.
    Für die BFD-Freiwilligen erstellt die Dienststelle diese Bescheinigung (Kopie an die Sozialen Lerndienste).

    In unserem Servicebereich finden Sie Tipps zur Zeugniserstellung, die Ihnen bei der Erstellung eine Hilfe sein können. Dort finden Sie außerdem eine Vorlage zur Dienstzeitbescheinigung - sowohl für FSJ als auch für BFD.